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Werkmeisterschulen

 

 

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer muss mindestens 1040 Unterrichtseinheiten umfassen. Die Reihenfolge der unterrichteten Lehrstoffgebiete im jeweiligen Semester ist den unterrichtenden Lehrern freigestellt.

Abschluss

Die Werkmeisterschule wird durch eine Abschlussprüfung beendet.

Bildungsziele

Die Werkmeisterschule dient zur Erweiterung der fachlichen und persönlichen Qualifikation von Personen mit abgeschlossener einschlägiger Berufsausbildung. Die AbsolventInnen sollen auf Grund ihrer Qualifikationen befähigt sein, als mittlere Führungskräfte in den einschlägigen Bereichen der Wirtschaft, der Industrie und des Gewerbes zu wirken. Sie sollen Aufgaben der Planung, Organisation und Kontrolle auf ihrem Fachgebiet selbstständig bewältigen können. Sie sollen Lehrlinge ausbilden und Mitarbeiter im Sinne moderner Managementmethoden führen und unterstützten können. Kostenbewusstsein, Übersicht über Maßnahmen der Arbeitssicherheit, sowie ein Bewusstsein zur Umweltschonung gehören auch zu den Kompetenzen eines Werkmeisters. Die AbsolventInnen sollen im Laufe des Bildungsganges die Fähigkeit erwerben, sich selbständig im Fachgebiet und im betrieblichen Umfeld weiterzubilden und dadurch erworbenes Wissen ständig zu aktualisieren.